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Schnelle Trocknung und dauerhafte Feuchtigkeitsbeseitigung bei Wasserschäden

Sobald die Leckstelle lokalisiert und die Ursache behoben ist, kann die Trocknung durchgeführt werden. Jetzt zählen schnelle Reaktionszeiten und fachliches Know-How, denn die wichtigste Aufgabe in der Trocknungsphase ist es, alle nassen Flächen bis in die Tiefe so schnell wie möglich zu trocknen. Unsere speziell ausgebildeten Trocknungstechniker verfügen über langjährige Erfahrung und leiten in akuten Notfällen binnen weniger Stunden erste Maßnahmen ein – unser Notdienst ist sieben Tage die Woche rund um die Uhr für Sie erreichbar.

Für die Trocknungsphase setzen wir moderne, geräuscharme und besonders energieeffiziente Trocknungsgeräte mit HEPA-Filtern ein, die vor möglichen Schimmelsporen schützen – bei Bedarf können wir auch kurzfristig Geräte in großer Stückzahl zur Verfügung stehen.

Je nach Art und Umfang des Schadens wählen wir das passende und wirtschaftlich sinnvollste Verfahren – zielgerichtet, wirksam und materialschonend. Dabei kommen alle gängigen Trocknungstechniken zum Einsatz, unter anderem:

Die primäre Sofortmaßnahme bei akuten Feuchteschäden – geeignet zur Oberflächentrocknung von Wänden, Böden und anderen Bauteilen und zur Reduzierung der Raumluftfeuchtigkeit.
Die Kondensationstrocknung basiert auf dem Prinzip, dass warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte Luft. Wenn feuchte Luft abgekühlt wird, erreicht sie irgendwann den Taupunkt, also den Punkt, an dem die Luft mit Feuchtigkeit gesättigt ist und diese nicht mehr aufnehmen kann. Bei weiterer Abkühlung kondensiert der Wasserdampf zu Wasser, das dann als Kondensat aufgefangen oder abgeleitet wird.
Die Kondensationstrocknung steht für effiziente Entfeuchtung und ist eine effektive Methode, um große Mengen an Feuchtigkeit aus der Luft zu entfernen. Diese Trocknungsmethode wird schonend und kontrolliert durchgeführt, was Schäden an Materialien oder Bausubstanz verhindern kann.

Schonende Entfeuchtung per Unterdruck mittels Seitenkanalverdichter – ideal für Hohlräume, schwimmenden Estrich, Wand- und Deckenkonstruktionen. Auch für materialschonende Randfugentrocknung geeignet und mit speziellen Großraumtrocknern in Hallen und Gebäuden zuverlässig einsetzbar.
Das Verfahren basiert auf dem physikalischen Prinzip der Adsorption, bei dem Wasserdampf aus der Luft durch ein Trockenmittel (z. B. Silikagel) gebunden wird – ganz ohne Kondensation. Die Trocknung erfolgt unabhängig von der Umgebungstemperatur und ist daher besonders effizient in kühlen oder schlecht belüfteten Bereichen.
Mithilfe von Unterdruck kann feuchte Luft gezielt aus Dämmschichten oder Hohlräumen abgesaugt werden. Die Adsorptionstrocknung eignet sich dadurch ideal für komplexe Schadensbilder und empfindliche Baustrukturen. Durch den Einsatz von HEPA-Filtern wird eine hygienisch saubere Luftabgabe sichergestellt – ein wichtiger Aspekt beim Arbeiten in bewohnten Gebäuden oder sensiblen Bereichen wie Kitas, Schulen oder Praxen.

Besonders geeignet bei tieferliegender Feuchtigkeit in massivem Mauerwerk – dort, wo klassische Luftzirkulation nicht ausreicht. Diese Maßnahme erfolgt idealerweise in Kombination mit einer Raumtrocknung.
Bei der Erwärmungstrocknung wird durch gezielte Wärmezufuhr der Verdunstungsprozess innerhalb feuchter Materialien angeregt. Die erhöhte Temperatur beschleunigt die Freisetzung von Feuchtigkeit, die anschließend durch zusätzliche Raumtrockner (z. B. Kondensations- oder Adsorptionsgeräte) aus der Raumluft entfernt wird.
Dieses Verfahren kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Feuchtigkeit tief in Wände oder Böden eingedrungen ist – etwa nach langanhaltenden Wasserschäden oder bei Durchfeuchtung älterer Bauwerke. Zum Einsatz kommen Infrarotstrahler, Flächenheizsysteme oder Warmluftgebläse, die je nach Bausubstanz und Schadensbild individuell abgestimmt werden.
Die Erwärmungstrocknung ist eine wirkungsvolle Ergänzung zu anderen Verfahren und trägt wesentlich zur Reduzierung der Trocknungsdauer bei – schnell, effektiv und materialspezifisch dosiert.

Effizient, transparent und kostenbewusst – auch bei der Trocknung.

Trocknungsgeräte verbrauchen kontinuierlich Strom, sie laufen in der Regel rund um die Uhr. Zwar sind die modernen Geräte von heute deutlich energieeffizienter als noch vor einigen Jahren, dennoch kann eine vollständige Trocknung deutlich spürbare Auswirkungen auf den Energieverbrauch und damit auf Ihre Stromkosten und in der Folge auf Ihre Abschlagszahlungen haben.

Für die präzise Erfassung des Stromverbrauchs setzen wir deshalb auf geeichte Zwischenzähler, um Einsatzdauer und Energieverbrauch transparent dokumentieren zu können – eine wichtige Grundlage für die Kostenübernahme durch Versicherungen und zur plausiblen Erklärung gegenüber dem Energieversorger zur Vermeidung höherer Abschlagszahlungen.
Bei der Durchführung von Kernbohrungen versuchen wir bei gefliesten Böden einzelne Fliesen zerstörungsarm aufzunehmen, so dass Kernlöcher direkt in den Estrich gebohrt werden können.

So sorgen wir mit unserem Fokus auf Materialschonung und Wirtschaftlichkeit unnötige Kosten zu vermeiden und ermöglichen eine effiziente Trocknung.